Veränderung schafft oft Angst

Mit dem stetig wachsenden Bedürfnis nach mehr Produktivität verändern sich viele Organisationen ständig: Prozesse, Strukturen und vor allem Technologie. Dies erhöht oft ängste bei Mitarbeitern und manchmal Wut. Manche Fragen sich, ob Sie mit der neu eingeführten Technologie zurechtkommen. Einige befürchten, dass organisatorische Veränderungen Sie überflüssig machen könnten. Manche mögen sich über die neuen Prozesse und technischen Veränderungen ärgern, die Sie „verlangsamen“ und „die Dinge zu kompliziert machen“ – ohne das größere Bild zu sehen.

Angst kann Projekte blockieren und verzögern und die Kosten deutlich erhöhen

Dies kann die gesamtakzeptanz Z. B. eines neuen CRM-oder ERP-Systems Kosten oder strukturelle Veränderungen ernsthaft blockieren. Die Leute weigern sich manchmal, mit dem neuen system zu arbeiten und verwenden einfach das alte, da es noch verfügbar ist. Oder Sie beschweren sich über den Betriebsrat. All dies kostet mindestens tausend, manchmal Millionen von Pfund.

Menschliches Verhalten ist entscheidend

Das Thema hier ist nicht die Veränderung selbst, sondern das menschliche Verhalten. Technologieanbieter und Projektteams unterschätzen oft einfach die Komplexität von Verhaltensänderungen. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Personal nach einer Einführung der änderungen einfach an Sie anpassen wird. Wenn es Probleme gäbe, würden die Mitarbeiter Sie ansprechen und offen mit Lieferanten und Projektpartnern diskutieren. Falsch.

Wie man damit umgeht

Es ist die menschliche Natur, sich selbst zu schützen. Jeder, vor allem in diesen Tagen, will sicherstellen, dass Sie Ihren job zu halten. Daher will niemand inkompetent erscheinen, und jeder will als Teamplayer gesehen werden, nicht zu viel kritisieren.

Wenn Probleme mit den änderungen an den Vorgesetzten gemeldet werden sollten, wird dies das problem erhöhen, da jede Diskussion über die änderungen oder sogar kritisieren Sie Teil des Gesamtbildes des Mitarbeiters in den Augen des Vorgesetzten sein würde.

Für viele Projektleiter und Leiter kommt das überraschend. Noch schlimmer: in den meisten Fällen erfahren Sie erst Recht spät, dass die geplanten änderungen blockiert sind. Viele Projektschritte müssen wiederholt werden, oft mehrmals. Dies kostet viel Zeit und lässt das budget oft explodieren.

All dies kann durch gezieltes coaching am Projekt vermieden werden. Der coach beschäftigt sich mit ängsten und Wut unter den Mitarbeitern, bietet Optionen, um mit dem Wandel umzugehen und arbeitet mit dem Mitarbeiter, um eine option zu wählen und Sie in die Praxis umzusetzen. Der Schlüssel hier ist, der Trainer muss kompetent sein, sowohl organisatorische Veränderungen (einschließlich der Prozesse, Strukturen und Stellenbeschreibungen) und in Verhaltensänderungen.

Es hilft sicherlich, wenn der Trainer zeigen kann, dass er in einer ähnlichen position wie der Mitarbeiter gearbeitet hat. Ist der coach extern und vom management autorisiert, Anonymität und Vertraulichkeit zu garantieren, kann die Angst der Mitarbeiter vor einer öffnung zu den Aktivitäten eines Vorgesetzten auf fast null reduziert werden. Dies kann z.B. durch 360-Grad-feedback erreicht werden (mehr dazu in weiteren blog-postings).

Es ist wichtig, dass der Trainer die Anliegen der Mitarbeiter vertraulich behandelt und den Vorgesetzten ein zusammenfassendes feedback des gesamten Teams gibt. Wenn es um individuelle Fragen geht,erfahrener Trainerweiß, wie man die Vorgesetzten in die richtige Richtung zu zeigen, ohne vertrauliche Angelegenheiten.

Auf diese Weise, ein erfahrener Trainer mit diplomatischen Fähigkeiten können Akzeptanzprobleme sehr effizient und schnell lösen, was der organisation viel Zeit und Geld spart.



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